Posts by Fantasyblogger

    Bestimmt der Zug, der zur "Baby Dragon Bakery" fährt ...


    Ich freue mich tatsächlich auf Hannah Kaners neues Buch, Mark Lawrence neue Trilogie und vielleicht auch "Red City" (vielleicht kommt Marie Lu ja ansatzweise an Fonda Lee heran). Aber wer Science-Fiction mag, freut sich bestimmt auf den "Symbionten".

    Mir war es ein wenig zu lang. Fand es aber gerade für ein Debüt recht ambitioniert.


    Aber was ist das denn mit den Australiern, die bei Fischer Tor erscheinen, und den Fußnoten? Kristoff setzt sie ja auch gern ein.

    Ich glaube sogar die letzten beiden Boyle-Bücher sind zuerst in der Übersetzung erschienen. Er bekommt auch gern zu Lesereisen (und war kürzlich im "Alles gesagt"-Podcast der Zeit).


    Bei "The Void" muss ich an John Oliver denken, der in den Sendungen während der Pandemie einen sprechenende "Void" an der leeren Wand hinter sich hatte.

    Ich habe mir da noch keinen Überblick verschafft. Mal schauen, wie viele es gibt. Vor allem würden mich auch jene interessieren, die australische Geschichte und/oder Mythen der indigenen Bevölkerung mit einbinden.

    Lara Morgan könnte passen. In der Sarantium-Trilogie gibt es Wüstenstämme, die an indigene Stämme erinnern. Zu Glenda Larke und dem Bund der Illusionisten könnte dir hier im Forum sicher jemand mehr erzählen.

    The Sandman hat nun jedenfalls die zweite, abschließende Staffel bekommen, inklusive einer Bonusfolge. Die ersten Folgen sind nun verfügbar. Der zweite Schwung und der Bonus kommen dann in den nächsten Wochen.

    Das ist eine Kritik, die mir bei dem Verlag jetzt leider nicht zum ersten Mal begegnet.*


    Ansonsten hatte mir das Buch deutlich besser gefallen, aber ich habe auch die englische Fassung gelesen (geschrieben hatte ich ja, glaube ich, was dazu).


    *irgendwo muss das Geld für den Farbschnitt wohl gespart werden.

    Ja, leider. Teile die formale Kritik auch und habe sie dem Verlag auch mitgeteilt (in meinen Rezensionen aber ausgespart). Inhaltlich sehe ich es anders. Aber wahrscheinlich hängt das viel damit zusammen, wie die Hauptfigur empfunden wird. Diese ist übrigens die einzige, deren Perspektive eingenommen wird, dazu noch von einem Ich-Erzähler. Die Kritik, dass alle Figuren ähnlich wären, kann ich daher nicht nachvollziehen; wie es in ihnen aussieht, erfahren wir schlicht nicht.

    Für mich war er auch Jason Bourne. Habe "Agent ohne Namen" sogar vor "Shogun" gesehen. Seine Musketiere-Verfilmunen gehören noch immer zu den besten Interpretationen des Stoffes.

    Danke für den Hinweis. Ich wusste von dem Projekt (stand bei Goodreads) und folge Fonda Lee auf Social Media. Aber dass das Buch auch übersetzt wird, hatte ich nicht erwartet. Hätte mir von ihr eher anderen Stoff erwartet oder erhofft.

    Zu Rachel Caine und der "Magischen Bibliothek" kann ich leider nichts sagen; theoretisch könnte es sein, dass Kaeferl darüber etwas weiß, die hat die Autorin mal gerne gelesen (meine ich mich zu erinnern ... :gruebel:).


    Eine kleine Hilfe - nicht dabei, ob eine Liebesgeschichte eine wichtige Rolle spielt, sondern nur dabei, wie "spicy" sie ist - bieten die Paprikaschoten, die bei manchen Titeln am unteren Bildrand zu sehen sind, wobei die Bandbreite von "mild" über "medium" bis hin zu "hot" reicht. :flucht:


    Und ich schreibe das hier nur, weil ich mich frage, wie bescheuert soll das alles denn eigentlich noch werden?

    Die ersten beiden Bände habe ich gelesen. Es geht zwar auch um Liebe, aber als reine Liebesgeschichte würde ich es nicht abtun.


    Victoria Aveyard habe ich angefangen. Der Stil und die Geschichte haben mich im ersten Band aber nicht so sehr gepackt, dass ich weiterlesen wollte.