Posts by herb

    Dein letzter Absatz hat mich grad mächtig zum Grinsen gebracht ^^
    Nach Hail Mary jetzt der zweite Film, der mich dieses Jahr ins Kino bringt. Kann gerne so weiter gehen.

    Eher nicht so toll, war beim Kieferchirurgen. Witzigerweise war's für ihn auch das erste Geburtstagskind. Hatte was surreales...

    Was ich aber vorab schon mal sagen kann: Es hat sicher auch damit zu tun, dass ich mir nicht oder nur schwer vorstellen kann, dass ein Autor oder eine Autorin in der nächsten Zeit nochmal etwas ähnlich Komplexes und Gewaltiges, Berührendes und Erschütterndes wie das MBotF auf die Beine stellen kann. Und auch, wenn man nichts direkt Vergleichbares erwartet, hat Steven die Messlatte einfach so hoch gelegt, dass ich mich manchmal frage, ob es nicht besser wäre, nochmal in irgendeinen der Malazan-Bände reinzuschmökern (und dabei nach drei Sätzen wieder komplett "drin" zu sein), als mich mit deutlich weniger gelungenen Vertretern des Genres rumzuschlagen.

    Das würde ich komplett unterschreiben. Das Leben ist zu kurz für mittelmässige epische Fantasy.

    Irgendwie fehlt mir sowas wie von Matthew Woodring Stover und Steven Erikson, aber ich glaube die Zeit ist vorbei.

    Hab ihn vorgestern gesehen, war klasse. Villeneuve kann Bilder fabrizieren, das sucht seinesgleichen.

    Hab gar nicht gewusst, dass er Rendezvous mit Rama macht. Aber wenn einer das kann, dann er.

    Zu dem Trend, warum gerade wie und womit geworben wird (wie auch zu der Richtung, in der sich die Programme der Publikumsverlage generell entwickeln), sag' ich vielleicht nochmal was, wenn ich nicht gerade meine zynischen fünf Minuten habe. :naughty:

    Ganz ehrlich, ich fände es sicher viel amüsanter, wenn Du es in Deinen zynischen fünf Minuten machen würdest ^^

    Ansonsten ist bei allen irgendwie nix für mich dabei. Gehöre wohl nicht mehr zur Käufer*aussenschicht...

    Ganz ehrlich: Wenn mir jemand versucht, meinen Eskapismus in die Fantasy mit aktuellen politischen Themen kaputt zu machen, dann landet der halt ganz schnell auf meiner persönlichen Ignoreliste.

    Aber glücklicherweise gibt es ja noch eine ganze Menge alter Bücher, die ich noch auf dem Stapel habe...

    "Gerahmt werden die Phantastiktage von einer Ausstellung der Künstlerin Laura Flöter, die in ihren Werken Weggeworfenes zu Kompositionen formt, die an Landschaften erinnern und gleichsam als Kronzeuginnen unserer Wegwerf-Mentalität menschengemachte "Un-Kuturlandschaften" evozieren."

    Klingt wie von ChatGPT formuliert...

    Das Thema selbst ist doch aber echt nicht neu. Gefühlt jede zweite Dystopie hat das irgendwo im Hintergrund.