John Crowley ist gestern im Alter von 83 Jahren gestorben. In den USA wirkte er ab 1979 als Produzent von Dokumentarfilmen. Hierzulande kannte man ihn in erster Linie als Science-Fiction-Autor, er schrieb Romane und Kurzgeschichten. Heyne verlegte beispielsweise die Romane "In der Tiefe" (1981) und "Maschinensommer" (1982). Mit "Aegypten" brachte S. Fischer 1992 den Auftaktband einer vierteiligen Roman-Reihe auf den Markt. 2021 verlegte der Wandler Verlag seine Novelle "Das große Werk der Zeit". Sein Roman "Little Big oder Das Parlament der Feen", in Deutschland zuerst 1984 bei S. Fischer erschienen, wurde 1982 unter anderem mit dem World Fantasy Award als Bester Roman ausgezeichnet.
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Zum 15. Juli 2026 hat Rebecca Haar die neu geschaffene Position der Gesamtprogrammleitung bei Cross Cult Entertainment übernommen. In dieser Funktion verantwortet sie künftig die programmübergreifende Entwicklung der Bereiche Comics, Manga, Manhwa, Romane und Non-Book und arbeitet eng mit Verleger Andreas Mergenthaler sowie den Redaktionsteams in Ludwigsburg zusammen.
Mehr weißt der BUCHMARKT.
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Der österreichische Comic-Zeichner Chris Scheuer ist im Alter von 73 Jahren gestorben, dies hat ein Familienangehöriger heute mitgeteilt. Er veröffentlichte vorwiegend im Magazin "Schwermetall", zuletzt verlegte Panini 2019/2020 die dreibändige Reihe "Reiche Ernte" von ihm, basierend auf Vorlagen von Matthias Bauer. Scheuer war der Erste, der (1984) den Max und Moritz-Preis in der Sparte Bester deutschsprachiger Comic-Künstler gewann.
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Die Jury hat einstimmig entschieden: Der Rattenfänger-Literaturpreis 2026 geht an Anna Haifisch für ihr Bilderbuch "Die Grille in der Geige", erschienen bei Rotopol. Damit zeichnet die Jury ein Bilderbuch aus, das sich in die Tradition der Tierfabel stellt. Die Geschichte von der Grille, die den ganzen Sommer über musiziert und tanzt und sich zu keiner Zeit Gedanken um Vorsorge für den Winter macht, gehört sicher zu den bekanntesten Fabeln überhaupt und wurde bereits vielfach adaptiert.
Anna Haifischs Bilderbuch-Neuinterpretation holt den Ursprungstext in die Gegenwart und fügt der Fabel nun eine weitere Perspektive hinzu. Lakonisch in der Erzählweise, mit pointiertem Humor und graphisch fernab vom Mainstream.
Die Preisverleihung findet am 13. November im Theater Hameln statt.
Der Rattenfänger-Literaturpreis wird seit 1984 von der Stadt Hameln verliehen und in diesem Jahr zum 21. Mal vergeben. Der mit 5000,00 EUR dotierte Preis würdigt herausragende Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen sowie mittelalterliche Geschichten für Kinder und Jugendliche.
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Die US-amerikanische Schriftstellerin Jane Yolan ist gestern im Alter von 87 Jahren gestorben. Yolan schrieb für alle Altersklassen - und sie schrieb neben Romanen auch sehr viele Kurzgeschichten und Gedichte, ferner Sachbücher. Sie gewann unter anderem zweimal den Nebula Award, zweimal den World Fantasy Award und dreimal den Mythopoeic Award. Bekannte Romane von ihr waren beispielsweise "Eine Welt der Traurigkeit" (1984 bei Bastei-Lübbe erschienen) und "Der Tag, an dem die Welt untergeht" (zusammen mit Bruce Coville; 2000 bei Arena erschienen).
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Die Gewinner der Bram Stoker Awards sind am Samstag bekanntgegeben worden. Die wichtigsten Preisträger sind in diesem Jahr:
Bester Roman: "The Buffalo Hunter Hunter", Stephen Graham Jones
Bestes Roman-Debüt: "The October Film Haunt", Michael Wehunt
Beste Novelle : "Cathedral of the Drowned", Nathan Ballingrud
Beste Kurzgeschichte: "Inheritance", R. J. Joseph
Die komplette Liste der Gewinner findet sich hier.
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Die Gewinner der diesjährigen Nebula Awards wurden gestern bekanntgegeben.
Bester Roman: "The Buffalo Hunter Hunter", Stephen Graham Jones
Bester Kurzroman: "The River Has Roots", Amal El-Mohtar
Beste Erzählung: "Uncertain Sons", Thomas Ha
Beste Kurzgeschichte: "Laser Eyes Ain’t Everything", Effie Seiberg
Den Andre Norton Award hat gewonnen: "Into the Wild Magic", Michelle Knudsen
Alle Gewinner finden sich hier. Seit 1965 wird der Preis von der Science Fiction and Fantasy Writers of America (SFWA) verliehen.
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Die Gewinner der diesjährigen Locus Awards, ermittelt durch die Leser des gleichnamigen Magazins, wurden gestern bekanntgegeben:
Bester Science-Fiction-Roman: "Tod der Autorin", Nnedi Okorafor
Bester Fantasy-Roman: "Die Legende von Una Everlasting", Alix E. Harrow
Bester Horror-Roman: "The Buffalo Hunter Hunter", Stephen Graham Jones
Bester Debüt-Roman: "Sour Cherry", Natalia Theodoridou
Bestes Jugendbuch: "Starstrike", Yoon Ha Lee
Die komplette Liste der Gewinner ist hier zu finden.
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Wie das "Börsenblatt" meldet, wird Urban Hofstetter ab dem 1. August das Programm der Hobbit Presse bei Klett-Cotta leiten und damit die Nachfolge von Stephan Askani antreten, der zum 30. September in den Ruhestand geht. Askani, seit 1996 bei Klett-Cotta, hatte 2004 die Programmleitung der Hobbit Presse übernommen und mit Autorinnen und Autoren wie Patrick Rothfuss, Anthony Ryan und Natasha Pulley Erfolge erzielt. Sein Nachfolger leitete bei Random House mehrere Jahre unter anderem das Fantasy-Programm von Blanvalet, zuletzt war er als freier Übersetzer und Lektor tätig.
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Wie Penhaligon heute mitteilt, ist der kanadische Schriftsteller Alan Bradley im Alter von 87 Jahren gestorben. Laut Verlag war er lange Zeit Direktor für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon. 1994 zog er sich aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen.
Mit seinem ersten Roman, "Mord im Gurkenbeet" - Auftakt der vielfach ausgezeichneten Serie um die außergewöhnliche 11jährige Detektivin Flavia de Luce -, gelang ihm der internationale Durchbruch. Die Reihe wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, weltweit gefeiert und brachte ihm mehrere renommierte Literaturpreise ein. Flavia, mit ihrer Mischung aus Scharfsinn, unerschütterlicher Neugier und feinem Humor, eroberte die Herzen von Millionen Leserinnen und Lesern.
Penhaligon teilt weiter mit, dass der zwölfte und letzte Band der Reihe noch in diesem Herbst erscheinen wird, ferner wird die Verfilmung von "Mord im Gurkenbeet" mit dem Titel "Flavia", unter der Regie von Bharat Nalluri und mit Molly Belle Wright, Martin Freeman, Jonathan Pryce und Toby Jones in den Hauptrollen, noch in diesem Jahr veröffentlicht. Bradley konnte demnach einen finalen Schnitt des Films sehen und hatte zuvor die Möglichkeit, das Set während der Dreharbeiten zu besuchen, was er als einen Höhepunkt seines Lebens bezeichnete.
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Der Kurd Laßwitz Preis ist ein alljährlich in bis zu zehn Kategorien vergebener Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 46 Jahren stimmen die professionell in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätigen Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten über die besten Neuerscheinungen und Leistungen des Vorjahres im Rahmen der SF ab. Der Preis ist nicht dotiert. Nachfolgend die Gewinner für die besten Science-Fiction-Werke des Jahres 2025. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des EuroCons 2026, der dieses Jahr als MetropolCon in Berlin vom 2. bis 5. Juli im silent green Kulturquartier stattfindet
Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2025:
Nils Westerboer: "Lyneham" (Hobbit Presse)
Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2025:
Yvonne Tunnat: "Nano Godt" (in "Weltenportal" 6)
Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2025:
Becky Chambers: "Und hoffentlich zu lernen..." (Carcosa)
Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2025:
Karen Nölle für die Übersetzung von Ursula K. Le Guin: "Der Tag vor der Revolution" (Tor)
Bester deutschsprachiger Sachtext zur SF mit Erstausgabe 2025:
Klaus Geus, Wolfgang Both, Horst Illmer und Klaus Scheffler (posthum): "Lexikon der deutschsprachigen Science Fiction 1933-1945" (Memoranda)
Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2025:
Jan Hoffmann für das Titelbild zu "phantastisch!" 98 (Atlantis)
Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung 2025:
"Kind aus Seide" (WDR)
Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025:
Olaf Brill und Michael Vogt für das Heranführen der jüngsten Generation an die Science Fiction durch "Der kleine Perry" (aktuell mit Band 3)
Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025:
Klaus Bollhöfener und sein Team für die Herausgabe des Magazins "phantastisch!" seit 25 Jahren
Sonderpreis kritisch, engagiert, intersektional im Bereich der deutschsprachigen Science Fiction 2025
Jamie-Lee Campbell für den Essay "Wer sind Sie? Und wenn ja, wie viele? Über welche Figuren schreiben wir in der deutschen Science Fiction?" (in "!Time Machine" 9)
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Der japanische Horror-Autor Kōji Suzuki ist am Freitag im Alter von 68 Jahren gestorben. Seine "The Ring"-Romane wurde gleich mehrfach verfilmt, sie erschienen in Deutschland zwischen 2003 und 2006 bei Heyne. Weitere Romane von ihm waren "Dark Water" (erschien 2004 bei Heyne) und "Der Graben" (erschien 2014 bei Heyne").
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Die Longlist von zehn Titeln für den seit 1984 vergebenen und mit 4000,00 EUR dotierten Phantastikpreis der Stadt Wetzlar steht fest. Mit 171 Titeln verzeichnete der Preis so viele Einreichungen wie noch nie. Insgesamt zehn phantastische Bücher werden jetzt eingehend von der zwölfköpfigen Fachjury geprüft, ehe die Entscheidung für die Shortlist und dann für den Preis fällt.
39 mal wurde der Phantastikpreis der Stadt Wetzlar bereits verliehen, darunter an Carl Amery, Cornelia Funke, Wolfgang und Heike Hohlbein sowie Walter Moers; im vergangenen Jahr ging er an Nils Westerboer. Der Preis würdigt phantastische Romane, die in deutscher Sprache verfasst wurden und erstmals als gedrucktes Buch erschienen sind.
Anfang Juni wird die Fachjury die Entscheidung über die Shortlist von drei Titeln treffen. Der diesjährige Preisträger wird Ende Juni verkündet; die öffentliche Preisverleihung durch den Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar findet voraussichtlich am 11. September im Rahmen der 42. "Wetzlarer Tage der Phantastik" statt.
Folgende Titel sind 2026 in der engeren Auswahl für den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar:
Andreas Brandhorst: "Messias" (Heyne)
Wieland Freund: "Die Kathedrale der Vögel" (Hobbit Presse)
Sven Haupt: "Der Himmel wird zur See" (Eridanus)
Ulrike Kotzina: "Indolentia simplex "(Edition Laurin)
Anna Maschik: "Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten" (Luchterhand)
Aiki Mira: "Denial of Service" (Tor)
Bijan Moini: "2033" (Atrium)
Lisa-Viktoria Niederberger: "Lahea" (Otto Müller Verlag)
Bastian Schneider: "Umschreibung" (Sonderzahl)
Dora Zwickau: "Gesellschaftsspiel" (Piper)
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Der niederländische Comic-Autor und -Zeichner Dick Matena ist am Sonntag im Alter von 83 Jahren gestorben. Hierzulande erschien sein Werk überwiegend in den 90er Jahren bei Arboris und Carlsen, die Serien "Flynn" und "Peer Viking" beispielsweise, der Zweiteiler "Sternenschiff" oder das Einzelwerk "Die fünf letzten Tage des Edgar Allan Poe". Matena schrieb Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre auch für mehrere Alben der Serie "Storm" die Texte.
Gerry Conway schuf 1974 zusammen mit dem Zeichner John Romita Sr. die Figur Frank Castle alias Punisher, 1975 zusammen mit Ross Andru den später als Ben Reilly bekannten Spider-Man-Klon, 1977 zusammen mit John Buscema die Figur Ms. Marvel alias Carol Danvers, 1978 zusammen mit dem Zeichner Al Milgrom die Figur Firestorm und 1984 zusammen mit Zeichner Don Newton die Figur Jason Todd. Conway zeichnete Anfang der 70er auch für die Story verantwortlich, in der Peter Parkers Freundin Gwen Stacy starb. Er arbeitete sowohl für Marvel als auch für DC, schrieb auch beispielsweise Drehbücher für Fernsehserien. Marvel hat gestern mitgeteilt, dass der 1952 geborene US-amerikanische Comic-Autor gestorben ist.
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Das selbe hat man früher auch über den Lesestoff in den Cora-Taschenheften gesagt. Wer das WIRKLICH liest, wird den Peter sicher von dem Ralf unterscheiden können, und die Chantal von der Florentine... Als Außenstehender schaut man staunend zu. Wobei ich mich da halt immer frage: Geht es wirklich im den INHALT, wird das wirklich GELESEN - oder geht es um was Schönes zum Hinstellen und Angucken? Ich weiß es nicht. Wenn es Leuten Spaß macht, gerne.
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Wegen der Neuausrichtung der Frankfurter Buchmesse und der Neuzuweisung der Ausstellungsflächen.verzichtet HarperCollins in diesem Jahr auf einen Stand auf der Buchmesse in Frankfurt. Das Geld will man jemand anders geben - mehr weiß das BÖRSENBLATT.
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Joseph Green, John Flanagan, Ian Watson ... es nimmt kein Ende.

Die waren jetzt aber alle nicht mehr die Jüngsten. Auch nicht schön, aber...
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Der englische Science-Fiction-Autor Ian Watson ist heute im Alter von 82 Jahren gestorben. Zu seinen bekanntesten Romanen zählten unter anderem "Das Babel-Syndrom" (1973), "Der programmierte Wal" (1977) und "Todesjäger" (1981). Watson schrieb auch Romane zu "Warhammer 40.000", unter anderem in den 90ern die "Inquisitor"-Trilogie.
Wie erst vor Kurzem bekannt wurde, ist der australische Fantasy-Autor John Flanagan am 7. Februar im Alter von 81 Jahren gestorben. Seine Jugendbuch-Reihen "Die Chroniken von Araluen" und "Brotherband" sind hierzulande (zum Teil) unter anderem bei bei cbt erschienen.
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Green hat ja nun ein paar Romane in D veröffentlicht - das ist da schon ein Grund, seinen Tod (kurz) zu melden. Sofort und als Einzelmeldung, das musste dann aber auch nicht sein. Sehe ich als eine Art Chronistenpflicht.
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Joseph Green ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am 20. Februar im Alter von 95 Jahren gestorben. Der US-amerkanische Science-Fiction-Autor schrieb überwiegend Kurzgeschichten. Hierzulande erschienen "Invasion aus dem Nichts" (1976 bei Bastei-Lübbe), "Welt der Chaoten" (1978 bei Ullstein), "Der schlafende Gigant" (1981 bei Goldmann) und ("Meine Freunde, die Aliens" (1981 bei Heyne).
Die Gewinner der BSFA Awards wurden auf dem Eastercon bekanntgegeben. In der Sparte Best Novel gewann "When There Are Wolves Again" von E. J. Swift, in der Kategorie Best Short Fiction wurde "The Apologists" von Tade Thompson. Alle Gewinner der British Science Fiction Association Awards sind hier zu finden.