Julio Vicuña Cifuentes - Del origen de los Mitos de Chile
Neu im Regal (oder auf dem Stapel) Mk II
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Hm. "Vom Ursprung der chilenischen Mythen"? Klingt interessant, ist aber mit meinen rudimentären Spanischkenntnissen kein Thema.

Andererseits ist eins meiner Fernziele, mein Spanisch irgendwann wieder zu verbessern (ich war da nämlich schon mal besser), und zwar so weit, dass ich ein Buch lesen kann, das ein für mich sehr interessantes Thema behandelt, das es bislang afaik aber leider, leider nur auf Spanisch gibt. We'll see ...
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Hm. "Vom Ursprung der chilenischen Mythen"? Klingt interessant, ist aber mit meinen rudimentären Spanischkenntnissen kein Thema.

Andererseits ist eins meiner Fernziele, mein Spanisch irgendwann wieder zu verbessern (ich war da nämlich schon mal besser), und zwar so weit, dass ich ein Buch lesen kann, das ein für mich sehr interessantes Thema behandelt, das es bislang afaik aber leider, leider nur auf Spanisch gibt. We'll see ...
Ich bin ganz ehrlich: ich verstehe ca. 50 - 60 % ohne Hilfe. In meiner Hochphase hätte ich vielleicht 75 - 80 % davon verstanden - beim Rest hilft der Übersetzer. Ist aber so interessant, dass es mich hier gar nicht stört und gerade weil ich mein Spanisch verbessern will nehme ich die Herausforderung gerne an. Wenn die eigene Frustrationsschwelle nicht zu tief sitzt, kann sowas auch anspornen
(auch wenn die Freundin nebendran ein simpleres Mittel der Übersetzung war, die letzten Wochen). -
City of Towers: The Dreaming Dark, Book 1 von Keith Baker. Nach diesemArtikel in der New York Times über die aktuell enorme Beliebtheit des Rollenspiel Dungeons and Dragons in den USA, habe ich richtig Lust auf einen Roman bekommen, der in einer dieser Welten spielt und nicht von R. A. Salvatore geschrieben wurde. Nicht, dass ich hier jetzt groß was erwarten würde, dass über die übliche Rollenspielfantasy hinausgeht ...
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Baker hat iirc im Bereich der Rollenspielfantasy einen recht guten Ruf, von daher hast du da wahrscheinlich nicht die schlechteste Wahl getroffen. Ich habe mich aus diesem Teil des Genres ziemlich ausgeklinkt (aber ich habe auch von den ganzen Dragonlance- und ähnlichen Sachen sehr wenig gelesen; ich fürchte, ich war schon zu alt, als das auf den Markt gekommen ist). Eine Ausnahme gibt es allerdings, und das sind die Pathfinder-Romane, weil da ein paar Autoren (und eine Autorin) mitschreiben, deren sonstige Arbeiten ich sehr mag.
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Drachenlanze fand ich schon als Teenager nur okay, den Reread habe ich abgebrochen, weil mir das alles zu simpel und albern war. Da sind die Romane von R. A. Salvatore besser gealtert. Ich bin auch sehr wählerisch, was Rollenspielfantasyromane angeht und habe lange recherchiert, bevor ich mich für diesen entschieden habe (bin ja selbst kein Rollenspieler). Ich muss dafür auch in einer ganz bestimmten Stimmung sein. Der Anfang ist schon mal ganz ordentlich. Gut geschrieben, hatte schon befürchtungen, weil Baker ja die ganze Kampagne mit der Welt usw. entworfen hat. Es läuft natürlich sehr Rollenspielmäßig ab, was den Handlungsauftakt angeht ("deine Gruppe wird von Strauchdieben überfallen, was wills du tun?"), aber der Weltenbau ist sehr interessant und die Stil gut.
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Craig Russel - The Devil Aspect
Scott Hawkins - The Library at Mount Char
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Uh, die Bibliothek fand ich total cool!
Viel Spaß dabei! 
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Danke, ich bin total gespannt.
Das wird wohl mein letztes Buch 2019 und beendet das Jahr hoffentlich auf einem Hoch

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Jeff VanderMeer - Dead Astronauts (nach Stornierung der Vorbestellung, die erst Ende Januar erscheinen sollte, kam die Neubestellung direkt ein Tag nach Bestellaufgabe am Erscheinungsdatum)
VanderMeer ist bei mir ja immer hop oder top. Das habe ich mir allerdings nur gekauft, da es im Borne-Universum spielt, und Borne ja eins der besten Bücher war, das ich in den letzten 2 Jahren gelesen habe.
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Moin zusammen,
nach sehr langer Abstinenz, habe ich auf der Suche nach Empfehlungen hier aus dem Thread auf gut Glück The library at Mount Char gekauft es aber leider innerhalb kürzester Zeit verschlungen

Jetzt brauch ich dringend Nachschub, bin aber nicht mehr up to date, was ich sonst noch die letzten Jahre verpasst habe (bei Malazan habe ich nachdem sich the toll of hounds ewig gezogen hat entschieden doch wieder auf geros Übersetzung zu warten :D)
Gruß von einem Geist der Vergangenheit!
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Hui, Hallo Quecki! Schön mal wieder von dir zu lesen!
Gutes neues Zeug? Es gibt nen neuen Black Company Band...
(bin bald durch - und sehr angetan!)Wenn du ein bisschen was "anderes" lesen willst, würde ich dir auf jeden Fall "The idiot gods" von Zindell empfehlen.
Ganz bestimmt zu empfehlen gibt es noch N.K.Jemisions Broken-Earth-Trilogie, zu dem der letzte Band nächstes Jahr auf Deutsch kommt.
Da ich nicht weiß, wie lange du weg warst: hast du den Ken Scholes gelesen? Oder Daniel Abrahams Dagger&Coin?
Alles richtig gut, aber halt nicht aus dem aktuellen Jahr...
(dabei fällt mir ein, dass ich mir die letzten beiden Scholes noch auf Englisch holen muss...)
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Brian McClellans Powder Mage Trilogie (und nachfolgende Reihe Gids of Blood and Powder) oder auch Robert Jackson Bennetts Divine Cities haben interessante Konzepte, gibt es auf Deutsch, wie auf Englisch...
Robin Hobb hat die Realm of the Elderlings Reihe mit einer letzten Trilogie um Fitz beendet..
Ich höre viel Gutes über die Licanous Trilogie..
Wie Elric sagt, je nach letztem Stand

Edit: Bei kam heute Brian McClellans Blood of Empire an (passt ja zum Post
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Danke für die Empfehlungen, ich habe sie zunächst nur indirekt aufgegriffen. Neuer Stapel:
- Jeff Vadermeer: Borne
- Daniel Abraham: The long price quartet (jap das hat ich auch noch nicht :D)
- Dan Brown: Origin
- Phillip P Peterson: Paradox
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Hui, der Abraham ist toll... Da find ich sogar Dagger&Coin noch besser aber eher "mainstreamiger"!

Viel Spaß mit dem Meister der Charakterbeschreibung!

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Ich bin mit dem Long Price Quartett nie warm geworden. Hätte ich das gewusst, hättest du die zwei Doppelbände von mir haben können

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Interessant. Was hat dir denn beim Long Price Quartet nicht gefallen bzw. was hat für dich nicht funktioniert? (Interessiert mich u.a. deshalb, weil wir ja auch z.B. Robert Jackson Bennetts Divine Cities unterschiedlich bewerten.)
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Ich bin nie wirklich in einen Lesefluss gekommen, weil mich die ganze Gebärden "striking a pose like xyz" einfach immer wieder aus der Geschichte gerissen hat.
Ich habe versucht darüber hinweg zu lesen und ich habe versucht mir das ganze bildlich vorzustellen, was beides nichts geholfen hat und da das nicht nur hin und wieder war, sondern gefühlt mehrfach auf jeder Seite hatte ich absolut keine Lesefreude daran.
Ich bin ja prinzipiell an neuen Ideen und anderen Schauplätzen interessiert und ich habe mich damals lange darauf gefreut, aber ich hatte einfach absolut keinen Spaß beim Lesen, weil mich das immer wieder herausgerissen hat. Konnte mich nicht wirklich in die Geschichte hineindenken.
Das Long Price Quartett ist schon sehr speziell - auch nicht vergleichbar mit Bennett, glaube ich, wenn es um unsere unterschiedlichen Bewertungen geht. Ich glaube wir mögen die gleichen Elemente am Bennett, nur das mich der ein oder andere Punkt mehr gestört hat als dich, oder? Da gab es mein ein oder anderes pet peeve
(dennoch werde ich mir wohl nächstes Jahr oder spätestens 2021 Bennetts neue Reihe zulegen, überzeugen konnte er mich trotz allem ja doch, obwohl mir Band 1 am besten gefallen hat). -
Ah, ja, okay. Das ist natürlich ein grundsätzlicheres Problem. Wobei auch schon damals einige Forumosen mit den Gebärden ihre Probleme hatten, iirc, und ich hab's auch bei der einen oder anderen englischen Rezension gesehen. Mich persönlich hat das nie gestört - ich habe wirklich mehr oder weniger darüber hinweg gelesen; das war halt ein Versuch, eine gewisse Exotik in die Geschichte zu bringen, die mMn zwar nicht 100%ig funktioniert, mich aber auch nicht gestört hat.
Andererseits stecken im LPQ ein paar wirklich originelle Ideen drin, es ist in einem Stil geschrieben, der mir sehr gut gefällt, und die ganze Geschichte ist insgesamt einfach unglaublich rund. Deshalb wird es immer zu meinem Top-Zyklen des neuen Jahrtausends gehören.
Was den Bennett anbelangt, hast du wahrscheinlich recht, da liegen wir wohl wirklich nicht sooo weit auseinander. Und ich sehe seinem neuen Zyklus (den ersten Band habe ich angelesen, der steht in Bälde zum Fertiglesen an) durchaus freudig gespannt entgegen.
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Da muss ich sagen, ich fand die Posen eigentlich sehr spannaned! Die haben ja doch immer irgendwie gepasst zur Gechichte - jedenfalls für mich. Und sie stellen doch an ein paar Stellen auch den Charakter dar. Is zwar lange her, dass ich das gelesen habe, aber für mich kam da ein sehr schöner Lesefluss zusammen - ich fand die Ideen einfach genial.
Ja, Abraham ist ganz sicher einer der Großen! Für mich auf jeden Fall! (auch wenn er Platz 1 nicht bekommen wird, aber das wisst ihr ja alle!
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