Kurzgeschichtenprojekt

  • Da mein seit einer Weile bestehendes privates Geschichtenprojekt sich nun dem Zeitpunkt nähert, an dem ich entweder ins kalte Wasser springen und eine Veröffentlichung wagen oder aber schnell einen Teil meiner Texte unter den Teppich kehren muss, traue ich mich einmal notgedrungen aus der Deckung. Und zwar, zwecks einer Prüfung auf Publikumstauglichkeit, mit der Bitte um eure Meinung.


    'Namenlos' ist die Sammlung zwar nicht mehr, aber verraten will ich den Titel noch nicht ;). Damit ihr wisst, worum es geht: Es handelt sich um eine Sammlung von Fantasy-Geschichten unterschiedlicher Länge und verschiedenen Inhalts, die sich alle auf die eine oder andere Weise um die Themen „Tod und Spuk“ drehen. Überwiegend sind es düstere Geschichten, doch meist nicht ohne einen Hoffnungsschimmer am Ende, wobei ich versucht habe, weniger actionreichen Effekte-Horror als vielmehr das Unheimliche der äußeren sowie menschlichen Natur einzufangen. Kurz: Meine Geschichten sind mehr spukige Psychospielchen als handfester Horror.


    Darf ich euch also fragen, wie aufgeschlossen ihr generell gegenüber Fantasy-Kurzgeschichten seid? Denn mit kurzen/kürzeren Texten ist es ja so eine Geschmackssache …
    Und konkreter wüsste ich gern, wie ihr zu eher (hoffentlich) schaurigeren Geschichten steht, die auch einmal ein bisschen unfreundlich mit ihren Protagonisten verfahren.
    Und zuletzt eine ganz technische Frage: Sagen euch Bücher im annähernd Trade-Format oder eher im normalen Taschenbuchformat mehr zu?


    Edit: Titel geändert

  • Ich bin zu 100% die Zielgruppe für solche fantastischen Geschichten, gern schaurig, gern psycho, gern gemein. Ich lese so etwas gezwungenermaßen meist auf English, da hat das kürzere Format einfach eine größere Tradition, mehr Fans und mehr Autoren und deshalb mehr Masse. Gerade für den Grusel oder das Unbehagen eignet sich die kurze Form mMn besonders gut. Ich würde also sofort sagen: Her damit!


    Allerdings bin ich wenig repräsentativ und wenn ich mit kürzeren Sachen zu meinem Agenten komme, winkt der müde ab (= kann du selbst rausbringen, verdienst du mehr dran). Mit meiner Lektorin habe ich jedoch kürzlich über Spin-offs zu Zwölf Wasser gesprochen und die wären da wohl nicht abgeneigt - ohne irgendetwas auch nur ansatzweise besprochen zu haben, würde das aber wohl auf eBook-only hinauslaufen, denke ich. Das nur als ganz kleines Stimmungsbild zur Publikumstauglichkeit. Verlage suchen immer den einen dicken Knaller und wenn man nicht Hermann heißt, löst man mit Erzählungen/ Stories ein paar Seufzer aus und das wars. Würdes du denn auch ein ebook anbieten wollen? Ich tendiere, wenn ich die Wahl zw ebook und TB habe, immer mehr zum ebook. (Hardcover sind außen vor.)

  • Also ich persönlich habe ja sehr viel für Kurzgeschichten übrig und finde es ziemlich traurig, dass diese literarische Form hierzulande offenbar nicht besonders geschätzt wird oder doch zumindest als "schwer verkäuflich" gilt. Und "unheimliche" oder "gruselige" {gern auch mal leicht nihilistische} Stories sind gleichfalls ganz mein Geschmack.
    So gesehen finde ich dein Projekt erst einmal äußerst ansprechend. Aber "greiff" hat vermutlich recht, wenn sie schreibt, dass unsereiner kaum als "repräsentativ" gelten kann.


    Was deine "technische" Frage angeht. Da kann ich nicht wirklich was zu sagen, da mir das Format von Büchern im Allgemeinen ziemlich egal ist. Hauptsache der Inhalt stimmt.

  • Ich mag Fantasy Kurzgeschichten sehr, vor allem von Autoren, die ich noch nicht kenne, eben um diese über die Short Story kennen zu lernen.


    Ich kauf mir vorwiegend die kleinste, günstigste Variante (aber nur weil ich einfach keine Kohle hab, um mir alle Bücherwünsche in TPB oder HC zu leisten :D). Ganz besondere Bücher stehen bei mir dann aber auch im HC im Regal. Ansonsten ist mir eigentlich egal ob Trade oder traditionell TB.


    Was deine Kurzgeschichtensammlung an sich angeht, klingt das für mich definitiv interessant, vor allem wo ich momentan kurz vor einen richtigen Einstieg in das Horrorgenre stehe, und durchaus Autoren auch über Kurzgeschichten kennenlernen will. Da käme deine Sammlung, so wie du sie beschreibst genau richtig ;)

    Mit Schirm, Charme und McClane


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    And now the page before us blurs.

    An age is done. The book must close.

    We are abandoned to history.

    Raise high one more time the tattered standard

    of the Fallen. See through the drifting smoke

    to the dark stains upon the fabric.

    This is the blood of our lives, this is the

    payment of our deeds, all soon to be

    forgotten.

    We were never what people could be.

    We were only what we were.


    Remember us

  • Forumosen-Kurzgeschichten sind immer gern gesehen! ;)
    Und je mehr Grusel, desto besser für mich! Ich wäre sehr interessiert.


    Allerdings muss ich bei Kurzgeschichten sagen: definitiv ein Taschenbuch. Einfach weil das für mein Empfinden besser passt: Kurze (kleine) Geschichten im kleinen Format - bin da komisch, ich weiß. ;)


    Also immer her damit! :D

    If you fuck the bad guy, remember the bad guy's gonna fuck you back! (Caine)


    "Fleas are like lying politicians. There is no being rid of them in any permanent sort of way." - Croaker


    Tad Williams - Osten Ard

  • Meine Einschätzung zu den Geschichten selbst kennst du ja schon. ;)


    Zum Format: Ich mag handliche Bücher gern (sowohl Taschenbücher als auch kleine gebundene Bücher) und bedaure auch, dass es in der Fantasy diesen Drall weg vom Taschenbuch zum Trade-Paperback gibt, insofern wäre das normale Taschenbuchformat mir lieber.

  • Herzlichen Dank schon einmal für all eure Antworten!
    Was das Format betrifft, geht es mir persönlich auch so, dass ich zum kleineren tendiere, insofern fühle ich mich nun bestärkt und werde zusehen, ungefähr ein gewohntes Taschenbuchformat anzustreben, danke also für eure Meinungen! Tja, und was den Inhalt angeht, gelobe ich, mein Bestes zu tun ;)


    Dass hier im Forum nicht unbedingt der Massengeschmack repräsentiert ist :D, ist mir durchaus klar, aber ich muss sagen, dass ich trotzdem überrascht bin davon, dass kürzere Texte auf Interesse stoßen, eben weil es so ziemlich allem widerspricht, was man sonst hört/liest.


    @ greiff
    Da ich letzten Endes doch wesentlich lieber ein solides Buch in Händen halte, wäre eine reine eBook-Version für mich als Leser immer nur dann interessant, wenn es keine Alternative gibt. So oder so drücke ich dir die Daumen, dass deine Spin-offs möglichst in beiden Versionen veröffentlicht werden. Aber als Zusatz zu einer etablierten Reihe stehen die Chancen doch sicher nicht übel, oder?
    Weil du fragst, ob ich ein eBook veröffentliche: Ja, ich hätte schon vor, die Sammlung als gedrucktes sowie elektronisches Buch herauszubringen, damit man die Auswahl hat. Und weil das halt am einfachsten zu bewerkstelligen ist, beschränke ich mich dabei erst einmal auf Amazons Kindle bzw. CreateSpace. So vermessen, einen Kurzgeschichtenband bei einem "richtigen" Verlag anzubieten, bin ich nicht, also muss dieser Weg es tun.


    @ McClane
    Freut mich, dass dich die Sammlung interessieren würde - aber mach dir (und das gilt auch für alle anderen) keine falschen Vorstellungen: Horrorgeschichten, wie du sie dir vermutlich vorstellst, wenn ich an den Thread neulich denke, sind es wirklich nicht, dafür schreibe ich doch zu harmlos. [Zu Gruselfaktor und Blutpegel fragen Sie bitte die Autorin oder Wulfila ;).]


    Also immer her damit! :D


    Ich bemühe mich! Allerdings liegen vor mir noch technische Hürden ...

  • @ McClane
    Freut mich, dass dich die Sammlung interessieren würde - aber mach dir (und das gilt auch für alle anderen) keine falschen Vorstellungen: Horrorgeschichten, wie du sie dir vermutlich vorstellst, wenn ich an den Thread neulich denke, sind es wirklich nicht, dafür schreibe ich doch zu harmlos. [Zu Gruselfaktor und Blutpegel fragen Sie bitte die Autorin oder Wulfila ;).]


    Wenn du psychologischen "Horror" schreibst, bzw. spukige Psychospielchen, dann ist das definitiv auch ein Genreteil, der mich sehr interessiert. :) Ich denke da jetzt in Richtung Hide & Seek / Shining / The Game. Also nicht zwangsweise Monster und Gewalt und Blut. Schätze ich da in die richtige Richtung, oder kannst du etwas anderes vergleichsweise anbringen, um meinen Kurs zu korrigieren? :D Wenn du den Inhalt aber bewusst vage gehalten hast, dann will ich das natürlich nicht ändern und lass mich überraschen. So oder so, lesen würde ich die Short Stories auf jeden Fall...

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  • Ich lese selten Kurzgeschichten und in der Regel auch nur von Autoren, die ich schon kenne - also, nicht so persönlich wie dich, sondern von denen ich schon etwas gelesen und gemocht habe. ;)
    Generell mag ich es, wenn es zwischen den Geschichten ein verbindendes Element, eine gemeinsame Welt o.ä. gibt.
    Den Taschenbuch-Fürsprechern schließe ich mich an, da ich inzwischen fast nur noch unterwegs lese und sich ein Trade einfach schlechter einpacken lässt.
    Ich bin sehr gespannt auf dein Projekt! :)

  • McClane: Der Gruselfaktor hat teilweise etwas von klassischer Spukgeschichte (ich habe mich oft atmosphärisch ein bisschen an Literatur des 19. Jhs. erinnert gefühlt, vom "Schimmelreiter" über E.T.A. Hoffmann bis hin zu Elizabeth Gaskells "The Old Nurse's Story" vielleicht), dann wieder eher etwas von durchaus emotional an die Nieren gehendem Fantasygrusel mit Monstern aller Art (die manchmal äußere Bedrohung, manchmal unerwartet nahe sind). Was die Geschichten für mich auszeichnet, ist, dass immer auch eine gewisse philosophisch-psychologische Komponente mitschwingt - natürlich kann man sie auch einfach als unterhaltsamen spannenden Grusel lesen, aber mit leichter Hand werden nebenbei sehr spannende Fragen über das moralisch richtige Handeln und die menschliche Psyche aufgeworfen. Alles in allem ist es eine sehr gelungene Anthologie, sofern ich das als parteiische Testleserin sagen darf. :)

  • @ Wulfila
    Dein Urteil ist wirklich sehr schmeichelhaft - vielen lieben Dank dafür :) - und macht mich immer noch etwas verlegen. Ich kann nur hoffen, dass ich dem wirklich gerecht werde. Aber "klassische Spukgeschichten" in ihrer im Grunde zeitlosen Wirkung sind tatsächlich genau das, woran ich mich orientiert habe, z.B. tatsächlich Theodor Storm, dessen eher unbekanntere, dunklere Novellen mich sehr faszinieren, oder auch die kurzen Texte von Poe oder Stoker.


    Ich denke da jetzt in Richtung Hide & Seek / Shining / The Game. Also nicht zwangsweise Monster und Gewalt und Blut. Schätze ich da in die richtige Richtung, oder kannst du etwas anderes vergleichsweise anbringen, um meinen Kurs zu korrigieren? Wenn du den Inhalt aber bewusst vage gehalten hast, dann will ich das natürlich nicht ändern und lass mich überraschen. So oder so, lesen würde ich die Short Stories auf jeden Fall...


    "Bewusst vage halten" möchte ich meine Auslassungen hier nicht, denn wen es interessiert, der soll ja doch ahnen können, worauf er sich einlässt. Inhaltlich möchte ich nicht allzu viel verraten, weil ja gerade bei solchen, zumal kurzen Geschichten sonst schnell der Witz weg ist, aber ein Geheimnis soll es nicht sein. Also: "Hide & Seek" kenne ich nicht, mit den anderen beiden haben meine Geschichten thematisch absolut nichts gemein, aber von der Atmosphäre her ... ja, das unterschwellig Gruselige der beiden ist etwas, das ich hinbekommen wollte.
    Mit Vergleichen zu Filmen tue ich mich etwas schwer, aber wenn ich eine filmische Richtung nennen soll, dann diese: Zu einer Geschichte hat mich, vor über zehn Jahren schon, eine sehr kurze Szene aus "Tag des Falken" inspiriert, eine andere lässt mich, wenn ich einen Vergleich suchen soll, am ehesten an "Schatten der Wahrheit / What Lies Beneath" denken; wieder eine andere hat etwas gemein mit "Dämon / Fallen". Auch "Dead Again" hat auf meine Erzählvorlieben abgefärbt. Aber es gibt tatsächlich eine Geschichte, zu der mich hinsichtlich Atmosphäre, Gruselfaktor und psychologischem Unterbau ein Film inspiriert hat, und zwar "The Fog - Nebel des Grauens" - inhaltlich halten sich die Gemeinsamkeiten in Grenzen, aber ich habe mich dabei an einer "klassischen" Geistergeschichte versucht.
    Was mich bei all diesen Geschichten, ob Bücher oder Filme, auch geprägt hat, ist eine gewisse "epische Gerechtigkeit", wie meine Dozenten es gern nannten, die spielt auch in meinen Geschichten (zumeist) eine zentrale Rolle.


    Aber nochmal, das sagt über den Inhalt wenig aus, eher über die Stilrichtung, die ich eingeschlagen habe. Rein inhaltlich drehen sich meine Geschichten z.B. um einen fluchbeladenen Ritter, eine von der Außenwelt abgeschnittene Insel, um jemanden, der nicht das ist, was er zu sein scheint, um einen Sturm, der nur der Anfang einer gespenstischen Nacht ist, und eine allzu wahre Familienlegende. Deutlicher werde ich nicht mehr ;)

  • So, und jetzt möchte ich doch inbrünstig hoffen, dass du die technischen Herausforderungen meistern wirst und uns dann möglichst bald das Resultat präsentieren kannst! ;)
    Jedenfalls freue ich mich schon drauf! :D

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    Tad Williams - Osten Ard

  • "Bewusst vage halten" möchte ich meine Auslassungen hier nicht, denn wen es interessiert, der soll ja doch ahnen können, worauf er sich einlässt. Inhaltlich möchte ich nicht allzu viel verraten, weil ja gerade bei solchen, zumal kurzen Geschichten sonst schnell der Witz weg ist, aber ein Geheimnis soll es nicht sein. Also: "Hide & Seek" kenne ich nicht, mit den anderen beiden haben meine Geschichten thematisch absolut nichts gemein, aber von der Atmosphäre her ... ja, das unterschwellig Gruselige der beiden ist etwas, das ich hinbekommen wollte.
    Mit Vergleichen zu Filmen tue ich mich etwas schwer, aber wenn ich eine filmische Richtung nennen soll, dann diese: Zu einer Geschichte hat mich, vor über zehn Jahren schon, eine sehr kurze Szene aus "Tag des Falken" inspiriert, eine andere lässt mich, wenn ich einen Vergleich suchen soll, am ehesten an "Schatten der Wahrheit / What Lies Beneath" denken; wieder eine andere hat etwas gemein mit "Dämon / Fallen". Auch "Dead Again" hat auf meine Erzählvorlieben abgefärbt. Aber es gibt tatsächlich eine Geschichte, zu der mich hinsichtlich Atmosphäre, Gruselfaktor und psychologischem Unterbau ein Film inspiriert hat, und zwar "The Fog - Nebel des Grauens" - inhaltlich halten sich die Gemeinsamkeiten in Grenzen, aber ich habe mich dabei an einer "klassischen" Geistergeschichte versucht.
    Was mich bei all diesen Geschichten, ob Bücher oder Filme, auch geprägt hat, ist eine gewisse "epische Gerechtigkeit", wie meine Dozenten es gern nannten, die spielt auch in meinen Geschichten (zumeist) eine zentrale Rolle.


    Jetzt hab ich ein genaueres Bild :D Ansonsten kann ich mich nur Elric anschließen :)

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  • So, liebe Leute, ein kleines Update, weil ich gerade vorsichtig zuversichtlich bin und euch ja um eure Meinung zum Format gefragt habe: Aufgrund diverser Faktoren (Papierfarbe, Proportionen ...) habe ich mich nun für das Format 5.25x8 Inch entschieden, denn eine genaue Entsprechung zum deutschen TB gab es nicht und die Nummer kleiner wäre bei gleicher Höhe seltsam schmal geworden. Für die, die "Götter, Molche, Drachenzähmer" kennen: Es hat das gleiche Format.

  • Cool, dass das Format jetzt feststeht :) Ein weiterer Fortschritt und Fortschritt ist gut (und ich bin näher dran das eventuell zu lesen :D)

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  • Ha, praktisch. Das macht sich im Regal dann also auch gut nebeneinander. ;)


    Edit: Obwohl, da sehe ich schon ein sortiertechnisches Dilemma auf mich zukommen - bisher stand "Götter, Molche, Drachenzähmer" nämlich bei den Autoren mit "C", damit es neben Tricontium stehen konnte. Soll ich jetzt meine alphabetische Ordnung aufgeben oder meine forumosische Literatursammlung auseinanderreißen? Na, bis dein Buch erschienen ist, habe ich ja noch ein bisschen Zeit zu überlegen. :D

  • So, ich bin hier gerade am Nägelkauen und Bangen ... haltet mir doch mal die Daumen, dass nichts mehr schiefgeht, denn dann sollte die Druckversion bald soweit sein :naegel:

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